Gemeinsam für starke Regionen: Vernetzungstreffen der niedersächsischen LEADER-Regionalmamanager im Gulfhaus
Niedersachsens Regionalmanagerinnen und Regionalmanager haben sich am 3. März zu ihrem jährlichen Austausch im Gulfhaus Vechta getroffen. Für die Weser‑Ems‑Region übernahm die LEADER‑Region Vechta die Gastgeberrolle.
Ein zentrales Thema hierbei war der Blick nach Brüssel: Ab 2028 wird der neue mehrjährige EU-Finanzrahmen gelten – und damit auch die künftige Ausrichtung des LEADER-Programms beeinflussen. Um dessen Bedeutung frühzeitig sichtbar zu machen, haben Niedersachsens Regionalmanager die Informationskampagne „LEADER ist…“ gestartet. Begleitet wird sie von Schildern, die zeigen, wie vielfältig LEADER wirkt. Auf Messen, in sozialen Medien und bei lokalen Terminen zeigt die Kampagne, wie LEADER Projekte vor Ort voranbringt. EU‑Abgeordnete wurden gezielt eingebunden, um die Wirkung des Programms unmittelbar erlebbar zu machen.
„Die Kampagne macht deutlich, wie viel LEADER für unsere ländlichen Räume leistet. Das stärkt unsere Position für die Zeit ab 2028“, betont Holger Brörkens als Vertreter der Weser‑Ems‑Region.
Auch intern wollen die Regionalmanagements enger zusammenrücken. Geplant ist, den fachlichen Austausch zu intensivieren und neue Formen der Zusammenarbeit zu etablieren, die Abstimmungen vereinfachen und gemeinsame Prozesse beschleunigen.
Wie vielfältig Regionalentwicklung heute funktioniert, zeigten Berichte aus anderen Programmen: Über das Programm DenkDeinDorf wurden in der Region Hannover Dorfgemeinschaften durch Kooperationen mit Künstlerinnen und Künstlern neu belebt. Dank des Programms ALLER.Land werden in der Region Göttingen Leerstände reduziert und neue Nutzungsideen angestoßen.
Die Beispiele machten deutlich, dass ländliche Entwicklung längst mehr ist als Infrastrukturförderung – sie lebt von kreativen Ansätzen, starken Partnerschaften und engagierten Menschen vor Ort.
Aktuelles
Gemeinsam für starke Regionen: Vernetzungstreffen der niedersächsischen LEADER-Regionalmamanager im Gulfhaus
Niedersachsens Regionalmanagerinnen und Regionalmanager haben sich am 3. März zu ihrem jährlichen Austausch im Gulfhaus Vechta getroffen. Für die Weser‑Ems‑Region übernahm die LEADER‑Region Vechta die Gastgeberrolle.
Ein zentrales Thema hierbei war der Blick nach Brüssel: Ab 2028 wird der neue mehrjährige EU-Finanzrahmen gelten – und damit auch die künftige Ausrichtung des LEADER-Programms beeinflussen. Um dessen Bedeutung frühzeitig sichtbar zu machen, haben Niedersachsens Regionalmanager die Informationskampagne „LEADER ist…“ gestartet. Begleitet wird sie von Schildern, die zeigen, wie vielfältig LEADER wirkt. Auf Messen, in sozialen Medien und bei lokalen Terminen zeigt die Kampagne, wie LEADER Projekte vor Ort voranbringt. EU‑Abgeordnete wurden gezielt eingebunden, um die Wirkung des Programms unmittelbar erlebbar zu machen.
„Die Kampagne macht deutlich, wie viel LEADER für unsere ländlichen Räume leistet. Das stärkt unsere Position für die Zeit ab 2028“, betont Holger Brörkens als Vertreter der Weser‑Ems‑Region.
Auch intern wollen die Regionalmanagements enger zusammenrücken. Geplant ist, den fachlichen Austausch zu intensivieren und neue Formen der Zusammenarbeit zu etablieren, die Abstimmungen vereinfachen und gemeinsame Prozesse beschleunigen.
Wie vielfältig Regionalentwicklung heute funktioniert, zeigten Berichte aus anderen Programmen: Über das Programm DenkDeinDorf wurden in der Region Hannover Dorfgemeinschaften durch Kooperationen mit Künstlerinnen und Künstlern neu belebt. Dank des Programms ALLER.Land werden in der Region Göttingen Leerstände reduziert und neue Nutzungsideen angestoßen.
Die Beispiele machten deutlich, dass ländliche Entwicklung längst mehr ist als Infrastrukturförderung – sie lebt von kreativen Ansätzen, starken Partnerschaften und engagierten Menschen vor Ort.